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20.07.2012

Wie man es nicht macht

So schnell kann es gehen…

Nur ein kleiner Splitter aus dem Netz, der uns aber eindringlich daran erinnert, vorsichtig zu sein mit dem, was wir im Internet von uns geben, gefunden auf mashable.

Wer in seiner Rolle als Arbeitnehmer schlechte Späße macht, sollte das nicht auch noch an die große Glocke hängen:

Ein Burger-King-Mitarbeiter stellt sich in den Salat, den er seinen Kunden verkauft, lädt das Bild abends um 23.38 Uhr bei 4Chan hoch. Innerhalb von 12 Minuten identifizieren andere User anhand der Bilddaten die US-Filiale, innerhalb von 17 Minuten sind die Medien informiert, innerhalb von 20 Minuten Burger King selbst. Am nächsten Morgen wird der Mitarbeiter gefeuert.

Man kann es kaum oft genug betonen: Erst denken, dann posten! Beachtlich ist an diesem Fall die Geschwindigkeit. Kaum war das Foto gepostet wussten schon Medien und das Unternehmen selbst Bescheid. Das führt uns umso mehr vor Augen wie enorm wichtig der genannte Rat ist.

Kommentar

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Kommentare

23.07.2012

corkalom

Jedem der sich nur ansatzweise mit dem Phänomen 4chan auseinander gesetzt hat, sollte bewusst sein welche Konsequenzen das posten von Real-Life bezogenen Daten dort haben kann. 4chan gilt nicht umsonst als “der” Entstehungspunkt von Anonymous.

Autor

Mirko Strauchmann
Mirko Strauchmann
...gräbt und wühlt am liebsten in den Tiefen des Internet. Klar, schließlich hat er Geschichte und Archäologie studiert. Und die Germanistik lässt er als Reputation Blogger sprechen. Darum analysiert der Musikliebhaber, der bei jedem Wetter mit Rad zur Arbeit fährt, bei New Communication als Reputation und Research Agent, was die Leute so im Netz über Marken schreiben oder was die Marktforschung hergibt.
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