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29.07.2011

Reputation als Arbeitgeber

Fund der Woche 30-2011

Nachdem die bisherigen Funde der Woche alle die Kundensicht wiedergaben, widme ich mich heute einer anderen Perspektive. Nämlich der des Arbeitnehmers. Bewertungsportale gibt es nicht nur für Produkte und Dienstleistungen, sondern auch für Arbeitgeber. Das bekannteste unter ihnen ist wohl kununu.com. Dort haben in dieser Woche zwei Mitarbeiter des Luft- und Raumfahrt-Zulieferers Qest ihren Arbeitgeber bewertet. Und es scheint, als hätte das Unternehmen ein Employer-Branding-Problem.

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23.03.2011

Markenwahrnehmung, Praxisbeispiele, Reputation als Arbeitgeber, Strategie

Auch Social Media Guidelines sind Reputationsmanagement

Einen kleinen Happen genascht, der vom Kundenbuffet übrig geblieben ist – gekündigt. Einen Pfandbon über Centbeträge eingesackt – und weg ist der Arbeitsplatz. In den letzten Jahren hat es eine ganze Reihe von Kündigungen aufgrund von Bagatellen gegeben. Diese Fälle sind teilweise durch die Presse gegangen und haben für Entrüstungsstürme gesorgt. Sie sind auch vor Gericht gelandet, daher ihre Bekanntheit. In letzter Zeit mehren – noch lediglich im Ausland – sich dagegen Kündigungen aus einem anderen Grund, der manch einem ähnlich nichtig oder zumindest nicht viel dramatischer vorkommen wird.

scheißJob

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08.02.2011

Reputation als Arbeitgeber, Risikomanagement, Strategie, Studien

Online Recruiting wächst – Arbeitgeber und Arbeitnehmer sollten auf die Reputation achten!

Arbeitgeber suchen neues Personal vermehrt auf Online-Plattformen – und potentielle Arbeitnehmer suchen online nach neuen Jobs. Das ist nichts Neues, aber die rasante Zunahme dieses Trends ist für viele beängstigend. Und die Social-Media-Landschaften in denen gesucht wird, werden unübersichtlicher. Das Netz ist kein privater Raum, daher sollten Arbeitgeber und Arbeitnehmer ein paar Spielregeln berücksichtigen.

(Bild: Fotolia, Social Media © Nerlich Images)

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24.11.2010

Markenwahrnehmung, Reputation als Arbeitgeber, Strategie, Technologie & Tools

Social Software Konferenz – Ein Zwischenfazit

Heute geht der erste Tag der ersten Social Software Konferenz in München zu Ende und zwei Erkenntnisse stehen für mich schon jetzt fest: weiterlesen

25.03.2010

Markenwahrnehmung, Reputation als Arbeitgeber, Risikomanagement, Strategie

Die 19 Einflussfaktoren auf die Online-Reputation einer Marke

Bevor man daran geht, ein wie auch immer geartetes Webmonitoring für ein Unternehmen, eine Marke oder ein Produkt aufzusetzen, sollten die Zielsetzungen und Fragestellungen klar sein. Das klingt wie eine Binsenweisheit und es ist mir auch ein wenig unangenehm, auf diese eigentlich selbstverständliche Tatsache hinzuweisen. Aber es muss wohl sein.

Immer wieder begegnet mir in Vorträgen oder Artikeln über Online Reputation Management (ORM) die mehr oder weniger pauschale Aussage, Netzwerke wie Facebook und Twitter sowie Videoportale wie Youtube und Vimeo seien von zentraler Bedeutung für die Markenwahrnehmung. Das trifft bei größeren Reputationskrisen á la Jako, Jack Wolfskin oder Nestlé natürlich auch uneingeschränkt zu, denn gerade die peinlichen Nachrichten über große Player verbreiten sich über diese Kanäle schneller als man Krisen-PR sagen kann. Nur sind Krisenfrüherkennung und Krisenhandling lediglich ein Teil von ORM. Für viele mittelständische Unternehmen spielen im täglichen Geschäft das Auffinden und die Beantwortung von Kundenmeinungen, Stärken-Schwächen-Analysen, Marktforschung und Konkurrenzbeobachtung eine viel wichtigere Rolle.

Die 19 Einlussfaktoren auf die Online-Reputation

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