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23.02.2018

Allgemein, Praxisbeispiele

Arztbewertungsportal Jameda verliert vor dem BGH

Sind Bewertungsportale Meckerecken? Das ist im Grunde genommen die Frage, die hinter dem Prozess vor dem Bundesgerichtshof (BGH) gegen das Ärztebewertungsportal Jameda steht. Zumindest, wenn es nach der Klägerin geht, einer Ärztin, die dort nicht gelistet sein wollte. Sie hat den Rechtsstreit gewonnen, Jameda muss ihr Profil löschen. Es ging dabei aber auch um die Frage, ob ein Bewertungsportal ohne Auftrag Profile veröffentlichen darf – und ob es zahlende Kunden bevorzugen darf.

(Lesezeit: ca. 7 min)

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22.04.2016

Recht

Bis der Arzt klagt

Mit Bewertungsportalen ist es ja immer so eine Sache. Sie gehören zum Alltag doch fallen die Bewertungen zu positiv aus, wird man stutzig. Zu oft hat man schon von geschönten Bewertungen gelesen. Gleichzeitig will man natürlich nur das Beste vom Besten. (Lesezeit: ca. 4 min)

Screenshot jameda Qualitätssicherung

Screenshot jameda Qualitätssicherung

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15.03.2016

Corporate Responsibility, Markenwahrnehmung, Studien

Von Prosumenten und Transparenz

Bewertungsportale sind ein wesentlicher Bestandteil des Web 2.0. Seit dem Beginn des Mitmach-Internet sind sie aus dem Boden gesprossen wie Pilze. Man kann alles so ziemlich alles bewerten: Produkte, Dienstleistungen, Unternehmen, sogar Menschen. Letztere allerdings für gewöhnlich in ihrer Funktion als Arzt, Dozent, Finanzberater usw. Das sind hilfreiche Angebote, auch wenn sich dort manchmal fragwürdige Inhalte finden. Mehr als fragwürdig dagegen ist die App Peeple, mit der Menschen andere Menschen einfach so bewerten können. Doch darum geht es mir heute nicht. Ich bin nämlich über ein neues Bewertungsportal gestolpert. Nicht von Usern für User, sondern von Nichtregierungsorganisationen für Konsumenten. (Lesezeit: ca. 4 min)

FairFinanceGuide.de Unbenannt

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16.12.2014

Studien

Die Psychologie des Bewertens

Kürzlich erschien eine neue Studie von Tomorrow Focus Media unter dem o.g. Titel. Die Ergebnisse geben Aufschluss nicht nur über soziodemografische Merkmale von Bewertungsautoren und “Objekte”. Sie verraten auch einiges über die Motive, Bewertungen zu verfassen – oder es sein zu lassen. (Lesezeit: ca. 4 min)

Deckblatt der Studie "Die Psychologie des Bewertens", Tomorrow Focus Media. Screenshot

Deckblatt der Studie “Die Psychologie des Bewertens”, Tomorrow Focus Media. Screenshot

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06.05.2011

Strategie, Technologie & Tools

Online-Reputation-Management für Ärzte: Zweimal täglich

Vor drei Tagen ging mit großem medialen Echo das gemeinsame Ärztebewertungsportal der AOK und der Barmer GEK an den Start. Der Service ist unter den Labels AOK Gesundheitsnavigator, Barmer GEK Arztnavi und Weisse Liste verfügbar und bietet allen Kassenmitgliedern die Möglichkeit, Ärzte anhand eines strukturierten Fragebogens zu bewerten. Was unterscheidet dieses Portal von den bestehenden und welche Hausaufgaben ergeben sich darus für Ärzte?

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25.02.2011

Praxisbeispiele, Wie man es nicht macht

Fund der Woche 8-2011

An dieser Stelle präsentieren wir Ihnen von nun an Fundstücke, die uns beim Social-Media-Monitoring mit Reputation Control besonders auffallen. Den Anfang macht in dieser Woche mit einem Kommunikationsdienstleister eine Branche, die hierfür stets reichhaltiges Futter liefert.

So titelte Chriso19 am 24. 02. 2011 auf ciao.de:

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12.10.2010

Guerilla, Praxisbeispiele, SEO, Strategie, Technologie & Tools, Wie man es nicht macht

Astroturfing: die Achillesferse des User Generated Content

Die Wogen des WeTab-Gate sind kaum geglättet, da erschüttert die nächste Hiobsbotschaft auf Spiegel Online das Vertrauen der Internetnutzer in Kundenbewertungen. Empörung, Resignation, Spott und Häme machen sich breit in den Foren. Was ist passiert? Diesmal hat nicht etwa ein Geschäftsführer versucht, „sein“ Produkt durch selbstverfasste „Kunden“-Bewertungen zu pushen. Nein, nun beauftragte ein Großkonzern eine Textagentur, Traffic auf seinem Shoppingportal vorzutäuschen. weiterlesen

25.03.2010

Markenwahrnehmung, Reputation als Arbeitgeber, Risikomanagement, Strategie

Die 19 Einflussfaktoren auf die Online-Reputation einer Marke

Bevor man daran geht, ein wie auch immer geartetes Webmonitoring für ein Unternehmen, eine Marke oder ein Produkt aufzusetzen, sollten die Zielsetzungen und Fragestellungen klar sein. Das klingt wie eine Binsenweisheit und es ist mir auch ein wenig unangenehm, auf diese eigentlich selbstverständliche Tatsache hinzuweisen. Aber es muss wohl sein.

Immer wieder begegnet mir in Vorträgen oder Artikeln über Online Reputation Management (ORM) die mehr oder weniger pauschale Aussage, Netzwerke wie Facebook und Twitter sowie Videoportale wie Youtube und Vimeo seien von zentraler Bedeutung für die Markenwahrnehmung. Das trifft bei größeren Reputationskrisen á la Jako, Jack Wolfskin oder Nestlé natürlich auch uneingeschränkt zu, denn gerade die peinlichen Nachrichten über große Player verbreiten sich über diese Kanäle schneller als man Krisen-PR sagen kann. Nur sind Krisenfrüherkennung und Krisenhandling lediglich ein Teil von ORM. Für viele mittelständische Unternehmen spielen im täglichen Geschäft das Auffinden und die Beantwortung von Kundenmeinungen, Stärken-Schwächen-Analysen, Marktforschung und Konkurrenzbeobachtung eine viel wichtigere Rolle.

Die 19 Einlussfaktoren auf die Online-Reputation

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