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24.07.2014

Corporate Responsibility, Markenwahrnehmung, Praxisbeispiele

Wenn Ehrlichkeit dem Ruf schadet

Fragt man jemanden, welche Eigenschaften er/sie denn bei anderen Menschen besonders schätze, findet sich unter den Antworten meist auch diese: Ehrlichkeit. Das ist nachvollziehbar. Wer möchte schon gerne immer wieder Ausflüchte & Co. hören? Wenn es dann aber so weit ist, und der/die andere ganz offen und ehrlich seine Meinung oder seine Beweggründe offenbart – dann kann es durchaus vorkommen, dass sein Ansehen leidet. Denn die Ehrlichkeit hat etwas zu Tage gefördert, was man eigentlich gar nicht hören wollte. Beziehungsweise: was man lieber anders sähe.

Screenshots von de.reclabox.com

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22.11.2013

Corporate Responsibility, Praxisbeispiele, Wie man es macht, Wie man es nicht macht

IKEA sagt nein, Björn Borg sagt ja

Momentan stürmt IKEA die Sch**** ins Gesicht. Das schwedische Möbelhaus sah einen Artikel in seinem Kundenmagazin als nicht in Einklang mit russischen Gesetzen an. Der Artikel wurde kommentarlos von IKEA selbst wegzensiert. Das löste eine Welle der Empörung aus. weiterlesen

06.09.2013

Corporate Responsibility, Markenwahrnehmung, Praxisbeispiele

Wie man von Apple zu KiK gelangt

Es ist ja kein neuer Vorwurf. Nicht erst seit diesem Juli macht er die Runde. Da machte China Labour Watch drauf aufmerksam (einmal mehr), dass die Arbeitsbedingungen bei den Zulieferern des IT-Konzerns Apple miserabel seien. In diesem Fall betrifft es den Zulieferer Pegatron statt den “alten Bekannten” Foxconn. Und just dieser Tage schneite die nächste Meldung dieser Art hinein.

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31.07.2013

Corporate Responsibility, Markenwahrnehmung, Praxisbeispiele, Wie man es nicht macht

Warum Versicherungen eine solch schlechte Reputation haben

Wenn des Menschen höchstes Gut – seine Gesundheit – bedroht ist und seine bisherige Existenz sich unnötigerweise drastisch verschlechtern wird, dann ist das ein Sachverhalt, der zu hochemotionalen Äußerungen taugt. Im Extremfall zu Shitstorms, wenn eine genügend große Öffentlichkeit Anteil nimmt. Das ist bei diesem Facebook-Post auf der Unternehmensseite der Ergo-Versicherungen nicht der Fall. Aber zumindest zu ersterem hätte es bei weniger besonnenem Handeln reichen können.

Beschwerde Ergo

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31.08.2012

Corporate Responsibility, Markenwahrnehmung, Praxisbeispiele, Wie man es nicht macht

Wenn Image und Wirklichkeit kollidieren…

Einmal mehr sorgt schlechter Kundenservice dafür, dass einem Unternehmen Kunden abhanden kommen. Einmal mehr drückt ein User seine Unzufriedenheit mit seiner Versicherung aus. Klar, wenn der Kundenservice kaum einmal erreichbar ist und – im Falle, dass – auch nicht unbedingt mit Kompetenz überzeugt … Da möchte man seiner Enttäuschung Luft machen. Gerade, wenn es auch um “Puff-Belohnungen” bei gleichzeitigen Entlassungen geht. So tat es “User0815-1″ am heutigen Freitag auf Ciao.

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06.07.2012

Corporate Responsibility, Markenwahrnehmung, Praxisbeispiele, Reputation als Arbeitgeber

Ist TK Maxx nur ein KiK für Besserverdiener?

Lange schon habe ich nichts mehr gehört über meine “Lieblinge” von KiK. Und auch im Thread “Kleidung kaufen: Warum gibt es nichts brauchbares [sic!] mehr?” geht es eigentlich nicht um KiK. Sondern – zumindest in diesem Zusammenhang – um TK Maxx. “Happy Banana” fällt über den Marken-Discounter nämlich ein verheerendes Urteil: “Ich kenne tk maxx. Ist ein schicker Laden. Irgendwie ein bisschen wie ein kik für normal oder besser Verdienende.”

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18.05.2012

Corporate Responsibility, Strategie

Die Macht der Verantwortung

Begriffe wie „Corporate Social Responsibility“, „Corporate Citizenship“, “Corporate Volunteering” oder „Corporate Responsibility“ durchqueren immer häufiger unsere Wege. Doch was steckt eigentlich dahinter? Was verbirgt sich hinter diversen Anglizismen-Konstellationen?

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10.03.2012

Markenwahrnehmung, Praxisbeispiele, Risikomanagement

Fund der Woche 10-2011

Am heutigen (10. März) Vormittag stolperte ich bei Spiegel Online über die Meldung, dass der Burger-Riese McDonald’s ab sofort den Geflügelproduzenten Wiesenhof boykottiert. Diese Reaktion geschah aufgrund der vorübergehenden Schließung des Mast- und Schlachtbetriebs. Es ist die vorweg genommene Antwort auf einen befürchteten Imageschaden beim großen M.

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21.01.2012

Corporate Responsibility, Markenwahrnehmung, Praxisbeispiele, Reputation als Arbeitgeber

Von der Schlecker-Insolvenz, Employer Branding und Corporate Social Responsability

Nun ist es nach den Unkenrufen der letzten Tage also offiziell: Schlecker wird Insolvenz anmelden. Ist das die Rechnung für ein desaströses Employer Branding und die Vernachlässigung jeglicher Corporate Social Responsability?

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18.01.2012

Markenwahrnehmung

Fund der Woche 3-2012

“Nokia – so ein verdammter Scheissladen” teilt die Überschrift, die meine Aufmerksamkeit geweckt hat, der Internetwelt mit. Dass der User “josefYY” zu diesem Schluss kommt, spricht die Überschrift auch aus: er hat Probleme mit der Herstellersoftware. Das eigentlich interessante an diesem Forumsthread auf 3D-Center ist jedoch etwas Anderes: Aus Sicht des Reputation Controllers ist er eine Wundertüte.

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Autoren

  • Hans-Joachim GrasHans-Joachim Gras

    Hans-Joachim Gras ist studierter Betriebswirt und Wirtschaftsinformatiker sowie Autor der Studienreihe „Wie Filialisten im Internet bewertet werden“. Im Reputation Control Team ist er verantwortlich für KPI-Entwicklung, strategische Handlungsempfehlungen sowie die Auswahl der geeigneten Tools. Gleichzeitig ist er Moderator der XING-Gruppe „Reputation“ und Referent auf Fachkongressen und Symposien. Bevor Gras 2009 die Position als Berater für Reputation Control bei New Communication übernahm, war er langjähriger Geschäftsführer der buchner documentation gmbh, die er 1998 mit gründete.

  • Jana WittJana Witt

    ...sorgt als PR- und Onlineberaterin bei New Communication dafür, dass ihre Kunden im Rampenlicht stehen. Privat zieht Jana monumentale Natur medialem Rummel vor: Die studierte Anglistin und Skandinavistin träumt von schottischen Highlands und einsamen Hütten in Norwegen.

  • Mirko StrauchmannMirko Strauchmann

    ...gräbt und wühlt am liebsten in den Tiefen des Internet. Klar, schließlich hat er Geschichte und Archäologie studiert. Und die Germanistik lässt er als Reputation Blogger sprechen. Darum analysiert der Musikliebhaber, der bei jedem Wetter mit Rad zur Arbeit fährt, bei New Communication als Reputation und Research Agent, was die Leute so im Netz über Marken schreiben oder was die Marktforschung hergibt.

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