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15.03.2016

Corporate Responsibility, Markenwahrnehmung, Studien

Von Prosumenten und Transparenz

Bewertungsportale sind ein wesentlicher Bestandteil des Web 2.0. Seit dem Beginn des Mitmach-Internet sind sie aus dem Boden gesprossen wie Pilze. Man kann alles so ziemlich alles bewerten: Produkte, Dienstleistungen, Unternehmen, sogar Menschen. Letztere allerdings für gewöhnlich in ihrer Funktion als Arzt, Dozent, Finanzberater usw. Das sind hilfreiche Angebote, auch wenn sich dort manchmal fragwürdige Inhalte finden. Mehr als fragwürdig dagegen ist die App Peeple, mit der Menschen andere Menschen einfach so bewerten können. Doch darum geht es mir heute nicht. Ich bin nämlich über ein neues Bewertungsportal gestolpert. Nicht von Usern für User, sondern von Nichtregierungsorganisationen für Konsumenten. (Lesezeit: ca. 4 min)

FairFinanceGuide.de Unbenannt

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17.05.2013

Guerilla, Markenwahrnehmung, Praxisbeispiele, Wie man es macht

Können Aktivisten Markenwerte auf den Kopf stellen?

Diese Frage tauchte in meinem Kopf auf, als ich den Artikel “Abercrombie&Fitch – die neue Penner-Marke” las. Er schildert, wie ein US-Amerikaner mit unorthodoxen Mitteln versucht, die rigide Zielgruppenpolitik des Klamottenverkäufers ad absurdum zu führen. Er verschenkt einfach Second-Hand-Ware von A&F an Menschen, die so überhaupt nicht zur Zielgruppe gehören.

Quelle: Greg Karber, Youtube

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16.05.2013

Corporate Responsibility, Markenwahrnehmung, Praxisbeispiele

Wie geschicktes Zielgruppen-Marketing nach hinten losgeht

Es ist wieder mal soweit! Die “Essensretter” von Foodwatch haben wieder einen würdigen Empfänger ihres Goldenen Windbeutels gekürt. In diesem Jahr hat es den Produzenten der seit Jahrzehnten bei Schülern außerordentlich beliebten Capri-Sonne getroffen.

Quelle: Foodwatch

Quelle: Foodwatch

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26.03.2013

Corporate Responsibility, Studien

Wie steht es um Corporate Responsibility?

Die PR-Agentur Grayling hat kürzlich ihre aktuelle PULSE-Studie zu aktuellen und künftigen PR-Trends veröffentlicht. Dabei wurde das Feld der Corporate (Social) Responsibility (CR) unter die Lupe genommen. Fragen zur Motivation für eine CR-Strategie, ihrer Umsetzung etc. wurden gestellt. Die Ergebnisse sind teils wie erwartet, teils überraschend. So ist die Auskunft, dass ein knappes Drittel der über 1300 befragten Unternehmen eine CR-Strategie aus ehrlichem Verantwortungsbewusstsein gegenüber Gesellschaft und Umwelt entworfen hat, doch nicht unbedingt wie erwartet. Eher wären stärkere äußere Einflüsse anzunehmen gewesen.

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11.07.2012

Corporate Responsibility, Strategie

CSR oder CR – wo steckt der Unterschied?

Für viele Lehrbücher besteht zwischen „Corporate Responsibility“ (CR) und „Corporate Social Responsibility“ (CSR) kein Unterschied. Oftmals werden die Begriffe synomym verwendet. Jedoch hat sich in der Praxis der Reputationspflege im Laufe der Zeit gezeigt, dass das Konzept von CR deutlich weiter gefasst ist als das von CSR.

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Autoren

  • Hans-Joachim GrasHans-Joachim Gras

    Hans-Joachim Gras ist studierter Betriebswirt und Wirtschaftsinformatiker sowie Autor der Studienreihe „Wie Filialisten im Internet bewertet werden“. Im Reputation Control Team ist er verantwortlich für KPI-Entwicklung, strategische Handlungsempfehlungen sowie die Auswahl der geeigneten Tools. Gleichzeitig ist er Moderator der XING-Gruppe „Reputation“ und Referent auf Fachkongressen und Symposien. Bevor Gras 2009 die Position als Berater für Reputation Control bei New Communication übernahm, war er langjähriger Geschäftsführer der buchner documentation gmbh, die er 1998 mit gründete.

  • Jana WittJana Witt

    ...sorgt als PR- und Onlineberaterin bei New Communication dafür, dass ihre Kunden im Rampenlicht stehen. Privat zieht Jana monumentale Natur medialem Rummel vor: Die studierte Anglistin und Skandinavistin träumt von schottischen Highlands und einsamen Hütten in Norwegen.

  • Mirko StrauchmannMirko Strauchmann

    ...gräbt und wühlt am liebsten in den Tiefen des Internet. Klar, schließlich hat er Geschichte und Archäologie studiert. Und die Germanistik lässt er als Reputation Blogger sprechen. Darum analysiert der Musikliebhaber, der bei jedem Wetter mit Rad zur Arbeit fährt, bei New Communication als Reputation und Research Agent, was die Leute so im Netz über Marken schreiben oder was die Marktforschung hergibt.

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