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24.07.2014

Corporate Responsibility, Markenwahrnehmung, Praxisbeispiele

Wenn Ehrlichkeit dem Ruf schadet

Fragt man jemanden, welche Eigenschaften er/sie denn bei anderen Menschen besonders schätze, findet sich unter den Antworten meist auch diese: Ehrlichkeit. Das ist nachvollziehbar. Wer möchte schon gerne immer wieder Ausflüchte & Co. hören? Wenn es dann aber so weit ist, und der/die andere ganz offen und ehrlich seine Meinung oder seine Beweggründe offenbart – dann kann es durchaus vorkommen, dass sein Ansehen leidet. Denn die Ehrlichkeit hat etwas zu Tage gefördert, was man eigentlich gar nicht hören wollte. Beziehungsweise: was man lieber anders sähe.

Screenshots von de.reclabox.com

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14.05.2014

Guerilla, Praxisbeispiele, Wie man es macht

Unter Druck

Seit einigen Tagen treffe ich im Netz immer wieder auf eine höchst bemerkenswerte Aktion. Ihr Name: “1 aus 100″. Ihr Initiator: Die Künstlergruppe “Zentrum für politische Schönheit“. Ihr Ziel: Die Rettung von Kindern, die unter dem syrischen Bürgerkrieg leiden. Ihr Mittel: Mimikry. Der Einsatz: Die Reputation einer Ministerin. weiterlesen

28.01.2014

Studien

Reputationsschnipsel: Vergleichstest Hotelbewertungsportale

Hotelbewertungsportale sind Urlaubswilligen eine beliebte Informationsquelle. Auch wenn man Gefahr läuft, auf eine der vielen Fakebewertungen hereinzufallen. Zeit für die Zeitschrift “Reise und Preise“, in ihrer (Print-)Ausgabe 1/2014 nach fünf Jahren wieder einen Test von Hotelbewertungsportalen durchzuführen. Getestet wurden acht Portale mit Ergebnissen zwischen “sehr gut” und “mangelhaft”. Als Sieger geht Holidaycheck.de aus dem Vergleich hervor. weiterlesen

22.11.2013

Corporate Responsibility, Praxisbeispiele, Wie man es macht, Wie man es nicht macht

IKEA sagt nein, Björn Borg sagt ja

Momentan stürmt IKEA die Sch**** ins Gesicht. Das schwedische Möbelhaus sah einen Artikel in seinem Kundenmagazin als nicht in Einklang mit russischen Gesetzen an. Der Artikel wurde kommentarlos von IKEA selbst wegzensiert. Das löste eine Welle der Empörung aus. weiterlesen

01.11.2013

Strategie, Studien

Ab ins Licht mit ihnen!

Es gibt mythologische Wesen, die im Sonnenlicht zu Stein werden. Es gibt sie aber nicht nur in Mythen, sondern auch ganz real. Nämlich im Social Web. Die Rede ist von Trollen. Nur bringt es nichts, die digitalen Exemplare ans Licht zu zerren. Wie also mit ihnen umgehen. weiterlesen

15.10.2013

Corporate Responsibility, Markenwahrnehmung, Praxisbeispiele, Risikomanagement

Hipp, hipp – nicht hurra

Sie erinnern sich noch? An den letztjährigen Gewinner des Goldenen Windbeutels? Den Produzenten von Babynahrung, Hipp. War bereits die Auszeichnung mit dem Schmähpreis ein Schlag ins Kontor der Unternehmensreputation, ist kürzlich ein Shitstorm gegen Hipp entbrannt. weiterlesen

31.07.2013

Corporate Responsibility, Markenwahrnehmung, Praxisbeispiele, Wie man es nicht macht

Warum Versicherungen eine solch schlechte Reputation haben

Wenn des Menschen höchstes Gut – seine Gesundheit – bedroht ist und seine bisherige Existenz sich unnötigerweise drastisch verschlechtern wird, dann ist das ein Sachverhalt, der zu hochemotionalen Äußerungen taugt. Im Extremfall zu Shitstorms, wenn eine genügend große Öffentlichkeit Anteil nimmt. Das ist bei diesem Facebook-Post auf der Unternehmensseite der Ergo-Versicherungen nicht der Fall. Aber zumindest zu ersterem hätte es bei weniger besonnenem Handeln reichen können.

Beschwerde Ergo

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26.03.2013

Corporate Responsibility, Studien

Wie steht es um Corporate Responsibility?

Die PR-Agentur Grayling hat kürzlich ihre aktuelle PULSE-Studie zu aktuellen und künftigen PR-Trends veröffentlicht. Dabei wurde das Feld der Corporate (Social) Responsibility (CR) unter die Lupe genommen. Fragen zur Motivation für eine CR-Strategie, ihrer Umsetzung etc. wurden gestellt. Die Ergebnisse sind teils wie erwartet, teils überraschend. So ist die Auskunft, dass ein knappes Drittel der über 1300 befragten Unternehmen eine CR-Strategie aus ehrlichem Verantwortungsbewusstsein gegenüber Gesellschaft und Umwelt entworfen hat, doch nicht unbedingt wie erwartet. Eher wären stärkere äußere Einflüsse anzunehmen gewesen.

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25.03.2013

Markenwahrnehmung, Praxisbeispiele

Warum beschweren sich Kunden immer auf Facebook-Seiten…

… und nicht einfach mal beim Filialleiter oder Mitarbeiter? Diese Frage stellte der Facebook-User “Aziz Can Tkk” an der Timeline von McDonald’s. Und gibt gleich noch zu bedenken, bei einer persönlichen Beschwerde sei es wahrscheinlicher, eine Lösung zu finden.

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18.01.2013

Markenwahrnehmung, Praxisbeispiele, Wie man es macht

Warum man gerne mit LEGO spielt…

Zum Wochenende noch kurz ein wirklich hübsches Fundstück: In den letzten Tagen ging eine Mail des LEGO-Kundenservice’ durchs Netz. Ein siebenjähriger Junge hatte eine Figur seines LEGO-“Ninjago Ultrasonic Raider” verloren und bat um Ersatz. Nichts Ungewöhnliches, vermutlich. Ungewöhnlich ist hingegen die Antwort des Spielzeugherstellers. Sie zeigt, wie Kundenbindung funktioniert. Und wie PR 2.0 funktioniert.

Brief des LEGO-Kundenservice

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Autoren

  • Hans-Joachim GrasHans-Joachim Gras

    Hans-Joachim Gras ist studierter Betriebswirt und Wirtschaftsinformatiker sowie Autor der Studienreihe „Wie Filialisten im Internet bewertet werden“. Im Reputation Control Team ist er verantwortlich für KPI-Entwicklung, strategische Handlungsempfehlungen sowie die Auswahl der geeigneten Tools. Gleichzeitig ist er Moderator der XING-Gruppe „Reputation“ und Referent auf Fachkongressen und Symposien. Bevor Gras 2009 die Position als Berater für Reputation Control bei New Communication übernahm, war er langjähriger Geschäftsführer der buchner documentation gmbh, die er 1998 mit gründete.

  • Jana WittJana Witt

    ...sorgt als PR- und Onlineberaterin bei New Communication dafür, dass ihre Kunden im Rampenlicht stehen. Privat zieht Jana monumentale Natur medialem Rummel vor: Die studierte Anglistin und Skandinavistin träumt von schottischen Highlands und einsamen Hütten in Norwegen.

  • Mirko StrauchmannMirko Strauchmann

    ...gräbt und wühlt am liebsten in den Tiefen des Internet. Klar, schließlich hat er Geschichte und Archäologie studiert. Und die Germanistik lässt er als Reputation Blogger sprechen. Darum analysiert der Musikliebhaber, der bei jedem Wetter mit Rad zur Arbeit fährt, bei New Communication als Reputation und Research Agent, was die Leute so im Netz über Marken schreiben oder was die Marktforschung hergibt.

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